Schau mal, Aaaaaalhiggenboggen!!!!! Ein Berg aus Rowan Tweed…
SNOW nähert sich dem Ende. Nachdem ich neue Nadeln gekauft habe, ließ sich das anfangs überaus ungeliebte Stück gut stricken! Nun wird ein wenig genäht, diverse Kanten angestrickt und dann ist das Teil fertig! – Und ich kann endlich mit HAARWOOD beginnen!
Und dann hab ich im Wollladen meines Vertrauen noch dieses nette Kleidchen gesehen…
Übrigens führt besagter Laden seit Herbst neben den bisherigen Marken auch Garne von GGH!
A mountain of Rowan Tweed! SNOW is almost finished, just a bit of of edging here, some sewing there. When I started with this project, I really disliked it – but after I got some new Addi Turbo it turned into a lovely project. Funny what a different a needle made….
And when this piece is finished, I finally can can turn my attention towards HAARWOOD…
Above, there was this lovely little dress which I spotted in my local yarn store.
Dienstag, 20. November 2007
Freitag, 16. November 2007
The not so candy eye candy
Nach Eindrücken aus meiner Hexenküche, gibt es heute ein paar Impressionen aus meinem Berufsleben, das mich gestern nach Brandenburg führte, in die Nähe von Wriezen auf ein ehemaliges Militärgelände der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR.
Nein, das ist nicht das, wonach es aussieht! Dieses Gebäude wurde nämlich seinerzeit gebaut, um dem Klassenfeind den Blick via Satellit auf den Eingang eines Bunkers zu verwehren.
Today, I do not offer you an eye candy but some impression out of my professional life.
Yesterday, I spent the day at a military complex used by the National Peoples Army of former East Germany.
This building is not what it looks like – it was only built to hide the entrance of a bunker from curious glimpses from a satllite of the western class enemy.
Rote Telefone gab es einige, aber an diesem Schreibtisch in 20m Tiefe haben die Verteidigungsminister der DDR gesessen und mit ihren russischen Amtskollegen telefoniert.
There had been various red phones, but this one here, in about 20 metres under the sea level, had been used by the Defense Ministers of the GDR, they had a direct connection with their russian counterparts.
Aber das Beste war dieses Stückchen Handarbeit...gesehen auf dem Couchtisch im Ruhezimmer des Verteidigungsministers, reizend oder? ;-) Der weisse Fleck links ist natürlich kein Sonnenlicht!
There had been increredible things in the complex, but I fancied this the most: a handcrafted lace and the writing in the middle, also stitched by hand, means ’National Peoples Army’, cute, isn’t it? ;-)
Nein, das ist nicht das, wonach es aussieht! Dieses Gebäude wurde nämlich seinerzeit gebaut, um dem Klassenfeind den Blick via Satellit auf den Eingang eines Bunkers zu verwehren.
Today, I do not offer you an eye candy but some impression out of my professional life.
Yesterday, I spent the day at a military complex used by the National Peoples Army of former East Germany.
This building is not what it looks like – it was only built to hide the entrance of a bunker from curious glimpses from a satllite of the western class enemy.
Rote Telefone gab es einige, aber an diesem Schreibtisch in 20m Tiefe haben die Verteidigungsminister der DDR gesessen und mit ihren russischen Amtskollegen telefoniert.
There had been various red phones, but this one here, in about 20 metres under the sea level, had been used by the Defense Ministers of the GDR, they had a direct connection with their russian counterparts.
Aber das Beste war dieses Stückchen Handarbeit...gesehen auf dem Couchtisch im Ruhezimmer des Verteidigungsministers, reizend oder? ;-) Der weisse Fleck links ist natürlich kein Sonnenlicht!
There had been increredible things in the complex, but I fancied this the most: a handcrafted lace and the writing in the middle, also stitched by hand, means ’National Peoples Army’, cute, isn’t it? ;-)
Montag, 12. November 2007
Es naht heran...
... das große Fest am Ende des Jahres. Und schon wurden die ersten Vorbereitungen getätigt:
Mehl, Hefe, Mandeln, in Rum eingelegte Trockenfrüchte, Zucker, Abrieb von Zitronen und Orangen, Vanillezucker, Kardamon, Zimt, Macis (entfaltet frisch im Mörser zerrieben einen unglaublichen Duft!), Milch, Butter und ... rühren, warten, kneten, warten, kneten, warten, formen, warten, backen und die Stollen sind vollbracht!
Das A und O eines Stollens ist sein Konsistenz, nicht zu weich, nicht zu hart - nicht zu trocken, nicht zu feucht - schön mürbe muss er sein. Viele Jahre des Stollen-Backens haben mich demütig gemacht: es ist vedammt schwierig, dem idealen Stollen nahe zu kommen.
Ich habe in diesem Jahr zwei verschiedene Rezepte ausprobiert. Eines, das ich schon über mehrere Jahre hinweg immer wieder versuche zu verbessern, verlangt ausschließlich Butter - ausserdem wird Marzipan in die Falte gearbeitet. Das zweite ist von der Mutter eines Freundes, dass sie wiederum von ihrer Großmutter bekommen hat. Dieses Rezept arbeitet mit 1/3 Nierenfett und 2/3 Butter, und natürlich ganz ohne Schnickschnack wie Marzipan. Das Nierenfett, vom Rind, habe ich auf den Rat meines Metzgers hin durch Kalbsfett ersetzt.
In drei Wochen wird angeschnitten, ich bin gespannt, welche Stolle das Rennen macht!
Same procedure as every year... the big party at the end of the year needs some preparation in advance!
In Germany, November ist the month to bake stollen. I already baked four smaller stollen two weeks ago. Yesterday evening/night, I made some more.
Now I have two big and four smaller Stollen, of which some will be posted overseas.
A stolle is a delicate thing, consistency is the key word. This year, I tried two different recipes, a traditional and a more modern on.
The main difference is, that one is made with butter only while the traditional recipie calls for butter and a special grease from cattles - but my (organic) butcher recommended calf grease. I know, sounds awful - but it's not!
Stollen, wrapped in alumium, needs a resting time of three or four weeks. In a couple of weeks, I will let you know which one made the race!
Mehl, Hefe, Mandeln, in Rum eingelegte Trockenfrüchte, Zucker, Abrieb von Zitronen und Orangen, Vanillezucker, Kardamon, Zimt, Macis (entfaltet frisch im Mörser zerrieben einen unglaublichen Duft!), Milch, Butter und ... rühren, warten, kneten, warten, kneten, warten, formen, warten, backen und die Stollen sind vollbracht!
Das A und O eines Stollens ist sein Konsistenz, nicht zu weich, nicht zu hart - nicht zu trocken, nicht zu feucht - schön mürbe muss er sein. Viele Jahre des Stollen-Backens haben mich demütig gemacht: es ist vedammt schwierig, dem idealen Stollen nahe zu kommen.
Ich habe in diesem Jahr zwei verschiedene Rezepte ausprobiert. Eines, das ich schon über mehrere Jahre hinweg immer wieder versuche zu verbessern, verlangt ausschließlich Butter - ausserdem wird Marzipan in die Falte gearbeitet. Das zweite ist von der Mutter eines Freundes, dass sie wiederum von ihrer Großmutter bekommen hat. Dieses Rezept arbeitet mit 1/3 Nierenfett und 2/3 Butter, und natürlich ganz ohne Schnickschnack wie Marzipan. Das Nierenfett, vom Rind, habe ich auf den Rat meines Metzgers hin durch Kalbsfett ersetzt.
In drei Wochen wird angeschnitten, ich bin gespannt, welche Stolle das Rennen macht!
Same procedure as every year... the big party at the end of the year needs some preparation in advance!
In Germany, November ist the month to bake stollen. I already baked four smaller stollen two weeks ago. Yesterday evening/night, I made some more.
Now I have two big and four smaller Stollen, of which some will be posted overseas.
A stolle is a delicate thing, consistency is the key word. This year, I tried two different recipes, a traditional and a more modern on.
The main difference is, that one is made with butter only while the traditional recipie calls for butter and a special grease from cattles - but my (organic) butcher recommended calf grease. I know, sounds awful - but it's not!
Stollen, wrapped in alumium, needs a resting time of three or four weeks. In a couple of weeks, I will let you know which one made the race!
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Freitag, 9. November 2007
Snow
Nomen est omen... kaum hab ich mit SNOW (Kim Hargreaves, Rowan 26)angefangen, einer überlangen Strickjacke für meine Freundin F., da fängt es im Süden der Republik an, zu schneien.
Eine simple, glatt rechts gestrickte Jacke - und dennoch hatte ich größte Probleme mit der richtigen Nadelstärke. Also habe ich zum erstenmal in meinem Strickerinnendasein ein paar ordentliche MaPros gemacht: ordentlich viel Maschen, mit Rand rundherum, dann in die Waschmaschine, gespannt und sachgerecht getrocknet. Mein Gott, ist das lästig...aber es hat sich gelohnt, ich habe die richtige Nadel herausgefunden und nun ist schon der Rücken fertig.
Und weil es so schön war, hab ich gleich noch eine MaPro gemacht, für HARWOOD (Rowan Studio 2), der schon mit den Hufen scharrt, denn das Teil wird für mich.
Ansonsten brösel ich noch an GEORGIE und an einem kleinen Projekt, dass aber der Geheimhaltung unterliegt....
Ihr seht, die Strickdepression ist - für's erste - überstanden!
Eye Candy Friday
Kaum einer, der nicht weiß, was er am 9. November 1989 gemacht hat... Ich war in Berlin, und habe eine ganze Nacht hindurch gejubelt...
In Germany, there's hardly anyone who cannot remember what one has done on the evening of November 9th, 1989... I was in Berlin and had one of the best nights of my life!
Montag, 5. November 2007
Vanished Berlin Wall
Samstag, 3. November 2007
Goergie in progress
GEORGIE wächst, nicht sehr schnell, aber stetig!
GEORGIE is growing, not the fastest progress, but steadily.
GEORGIE is growing, not the fastest progress, but steadily.
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sarah dallas
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